Neuer Fußboden

Gestern nachmittag rückte Herr Billa mit zwei Leuten an. Sie haben zuerst den Boden der zwei Zimmer mit Sand aufgefüllt und anschließend glattgezogen.

Dann kam eine Schicht Styropor drauf …

… und zum Schluss noch eine Abdichtfolie und ein Stahlgitter, dann war erstmal Feierabend. Brüno hat sich, nachdem sie weg waren, von der ordnungsgemäßen Durchführung der Arbeiten überzeugt. Er schien zufrieden zu sein.

Heute morgen ging es weiter, da kamen sie zu viert und brachten einen Betonmischer und jede Menge Sand und Zement mit.

Der angerührte Beton wurde in die zwei Räume geschafft und auch wieder glattgezogen.

Nach etwas mehr als drei Stunden waren sie fertig.

Während unten im Flur noch saubergemacht wurde, stieg Herr Billa aufs Dach und hat den Schornstein abgedichtet, durch den es vorige Tage reingeregnet hatte.

Nachdem sie weg waren, haben wir die Türen vor die Türöffnungen gestellt, damit uns die Katzen keinen Walk of Fame auf dem frischen Beton hinterlassen. Da die Türen noch nicht eingehängt werden konnten, haben wir sie mit Schrankteilen, die im Flur standen, gesichert, damit sie nicht umfallen.

Außerdem waren wir im Garten ein bißchen fleißig, und versuchen uns jetzt gerade krampfhaft wachzuhalten, denn um halb zehn abends kann man doch noch nicht schlafen gehen – aber wir sind sooo kaputt. Ich hoffe ja nur, dass wir uns langsam mal an die anstrengende Arbeit gewöhnen.
Von der Pinie gibt es noch nichts neues, sie hat ihr Wachstum anscheinend erstmal eingestellt.

Kommentare (6)

  1. echt fix und unproblematisch diese französischen handwerkergesellen! ich glaube kaum, daß das hier in deutschland mal eben so schnell von statten gegangen wäre. da wären die handwerker frühestens in 8 wochen gekommem und von irgendwelchen bekloppten bauvorschriften und bauabnahmen will ich gar nicht erst anfangen.

    liebe grüße, dorit

  2. Stimmt auch wieder, Hans-Georg. Aber dann hätten wir Löcher in das Parkett, das darüber kommt, schneiden müssen, damit sie auch sichtbar sind ;-)

  3. Vielleicht gäbe es ja auch die Möglichkeit, ein paar Glasfliesen einzuklöppeln. Und wenn nicht – für die Nachwelt wäre es doch sicher lustig, dort irgendwann in 1000 Jahren Katzenpfotenabdrücke zu finden.

  4. Na ja, jetzt ist es zu spät, der Beton ist getrocknet, nun geht nichts mehr :unsure: Vielleicht ergibt sich nochmal eine Gelegenheit. Aber ob dieses Haus in 1000 Jahren noch steht?

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