Gartenarbeiten

Momentan ruhen unsere Arbeiten im Erdgeschoss-Bad zwangsweise, da der Estrich nun erst vermutlich Ende dieser Woche gemacht wird. Aber dafür ist einiges im Garten passiert:

Nachdem Leo ja den Acker schon vorbereitet hatte, haben wir nun alle Setzkartoffeln gepflanzt. «Wir» ist vielleicht ein bißchen übertrieben, denn Leo hat die Hauptarbeit gemacht. Ich habe, da ich «Rücken» hatte, nur die Kartoffel-Furchen wieder mit Erde zugeschüttet und die Ränder festgetrampelt.

Das Mandelbäumchen blüht, was sehr schön aussieht.

Die Hecke vor dem Haus ist an einer Stelle nicht mehr schön und sehr mit wilden Brombeeren durchwuchert, die weder schön aussehen noch Früchte tragen. Deswegen haben wir ein paar Koniferen gekauft, die Leo in mühevoller Arbeit heute eingesetzt hat. Er musste riesige Steinbrocken, die hier auf dem Foto rechts zu sehen sind, ausgraben, um Platz für die neuen Sträucher zu schaffen. Wenn die neuen Koniferen dann größer sind, werden wir die alte Hecke entfernen.

Unsere erste Palme! Auch heute gepflanzt. Sie steht neben dem Swimmingpool – also neben dem Swimmingpool, den wir vielleicht irgendwann in einigen Jahren eventuell mal haben könnten … (Für uns als Erinnerung: 60 cm hoch war sie heute.)

Der Eingang zum Gemüsegarten ist seit heute mit einer Pergola verziert. Ganz fertig ist sie noch nicht, die Seitenteile sind noch nicht angebracht. Daran werden dann demnächst Rosen und vermutlich Kapuzinerkresse hochranken. Hier auf dem Foto sieht man auch den Anfang der Holzbordüre, mit der Leo angefangen hat, den Weg durch den Garten zu begrenzen. Die restlichen Bordüren liegen noch aufgerollt hinter der Hecke.

Unser Nachbar hat inzwischen hunderte von Hühnern. Der Hahn hier rechts sieht aus, als ob er eine Hose anhätte. Der kleine daneben ist angeblich ein Kampfhahn. Er wirkte aber recht friedlich.

Kommentare (2)

  1. Frohes Schaffen, ihr Fleissigen, und Dir gute Besserung für “Rücken”!

    Scheint in Südfrankreich auf dem Lande normal zu sein, dass man nix pflanzen kann, ohne vorher grosse Steine rausbuddeln zu müssen. Anfangs dachten wir noch, hier war wohl mal eine Mauer – dann wären allerdings grosse Teile unseres Grundstücks mit Mauern durchzogen, oder gepflastert gewesen …

    Grüsse diesmal aus dem Büro
    (ich würde auch lieber im Garten arbeiten als hier :-( )

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