Cissac-Médoc,
25. März 2017, 14:25 Uhr:
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Sonntag,
12. März 2017

Regenrinnen  

Die Regenrinnen an unserem Haus mussten schon seit langem erneuert werden – zum Teil waren sie undicht, zum Teil hatten sich die Verankerungen gelöst, und am Anbau waren an der Seite zum Hof gar keine Regenrinnen, das Wasser platschte dort einfach von den Dachziegeln herunter. Regenrinnen erneuern, das ist keine Arbeit, die wir selbst machen können, also mussten wir erst mal jemanden finden, der das macht. Der Bauunternehmer unseres Vertrauens, der auch z.B. unseren Balkon erneuert hat, hat uns dann – im letzten Jahr war das noch – einen „Plombier – Zingueur“ im Nachbarort genannt, mit dem er auch bei Bedarf zusammenarbeitet. Bis dieser nun auf meine Mitteilung, die ich auf seinem Anrufbeantworter hinterlassen hatte, zurückrief, vergingen ein paar Tage. Dann verging noch eine Weile bis zu dem Termin, als er dann kam und alles ausmaß. Eine weitere Weile dauerte es, bis sein Kostenvoranschlag kam, und die längste Weile verging, bis er dann endlich anrief und wir den Termin zum Montieren der Regenrinnen ausmachten. Letzten Donnerstag war es so weit, und nun haben wir diese schicken neuen, verzinkten Regenrinnen, wie hier links zu sehen.

Der Plombier und sein Mitarbeiter haben an der Eingangsseite unseres Hauses Leitern benutzt bzw. sind aufs Dach gestiegen, um die alten Regenrinnen abzubauen und die neuen zu montieren.

An der Straßenseite haben sie eine abenteuerliche Konstruktion aus drei Leitern und einem Brett gebaut – mir wurde schon beim Hinschauen schlecht. Während sie da oben herumturnten, kam der Tischler, der auch unsere Türen und Fenster gemacht hat, in seinem „Merlo“ Teleskoplader vorbeigefahren, hielt an und plauderte mit ihnen. Resultat des Gesprächs war ….

… dass er ihnen den Merlo hier ließ, der dann über Nacht bei uns im Garten stand …

… und am nächsten Morgen zum Einsatz kam. Hier am Anbau waren, wie ich oben schon geschrieben habe, vorher gar keine Regenrinnen – nun sind auch dort welche, natürlich mit Fallrohr, an dem die beiden auch noch …

… einen Ablauf für die Regentonne, die Leo auf die Schnelle besorgt hatte, montierten. Freitag mittag, also nach anderthalb Tagen, war alles fertig.

Zur Zeit blüht hier alles sehr frühlingshaft, gestern war es 20 Grad warm. Heute regnet es allerdings ein wenig, so dass die neuen Regenrinnen das erste Mal ihren Zweck erfüllen können.


Samstag,
18. Februar 2017

Wenn einer eine Reise tut …  

… oder auch wenn EINE eine Reise tut, dann kann das ganz schön aufregend sein. So z.B. für meine Schwester, die uns besuchen wollte. Seit letztem Jahr gibt es ja einen Direktflug mit easyjet von Berlin nach Bordeaux (und umgekehrt). Vorher war es nur möglich, mit Air France, KLM, Lufthansa oder sonstigen Linienfliegern zu fliegen, was immer auch umsteigen in Paris, Amsterdam oder sonstwo bedeutet, und was außerdem auch alles andere als preisgünstig ist. Das ist nun anders, easyjet bietet außerhalb der Hauptreisezeiten Flüge für unter 20 € an. Solch einen günstigen Flug hat meine Schwester ergattert, einen Rückflug ebenfalls, und da das ganze so billig war, hat sie gleich noch einen billigen Mietwagen mitgebucht, um uns das Hin- und Herfahren nach Bordeaux zu ersparen. Und da der Flug recht früh morgens startete starten sollte, ist sie am Tag vorher mit dem Zug nach Berlin gefahren, wo sie ein günstiges Hotel in Flughafennähe für eine Nacht gebucht hatte. Abends in Berlin angekommen, schickte sie mir dann eine SMS mit dem Inhalt, das ihr Flug storniert worden sei. Guter Witz, dachte ich. Aber nein, es war kein Witz. Ich recherchierte im Internet und fand heraus, dass die verdi-Gewerkschaftler beschlossen hatten, just an diesem Mittwoch, dem 8. Februar, das Bodenpersonal an den Flughäfen in Hamburg, Stuttgart und eben auch in Berlin von 5 bis 11 Uhr streiken zu lassen. Meine Schwester fuhr trotzdem morgens vom Hotel zum Flughafen, wo aber logischerweise bis 11 Uhr an den Flugschaltern gar nichts passierte. Nun ist sie nicht jemand, der in solch einer Situation verzweifelt heulend zusammenbricht. Nein, es gelang ihr, telefonisch den Flug auf das nächstmögliche Datum umzubuchen. Da easyjet donnerstags nicht nach Bordeaux fliegt, war das nächstmögliche Datum Freitag. Zwei Tage in Berlin, das ist ja auch mal ganz nett. easyjet hätte ebenfalls die Übernachtungskosten übernommen, allerdings nur für eine Nacht. Blöd nur, dass wegen einer Messe in Berlin überhaupt kein Hotelzimmer zu bekommen war. Aber auch hierfür hatte easyjet eine Lösung und bot als Übernachtungsmöglichkeit Cottbus an. (!) Die Reisekosten dorthin müssten allerdings selbst übernommen werden. (!) Und während all diesem Hin und Her marschierte eine trillerpfeifende Gewerkschaftlertruppe durch die Abfertigungshalle, die voll war mit mürrischen Flugpassagieren, deren Flüge storniert worden waren, und denen gerade attraktive Alternativen wie Cottbus vorgeschlagen worden waren. Nicht, dass ich missverstanden werde: Gewerkschaften sind wichtig und höhere Lohnforderungen in diesem Fall durchaus berechtigt. Aber ich denke mal, dass keiner dieser Gewerkschaftsleute, die da trillerpfeifend durch die Halle marschierten, wirklich damit rechnen konnte, dass die mürrischen Flugpassagiere ihnen in solch einer Situation auf die Schultern klopfen und sagen, Du, ich steh da völlig hinter dir mit deinen Forderungen, und Cottbus ist doch auch ganz schön. Also zumindest ist das laut Aussage meiner Schwester nicht passiert. Inzwischen hatte sie ein junges Ehepaar, Studenten aus Hannover, kennengelernt, die das gleiche Problem hatten, sie wollten nämlich ebenfalls nach Bordeaux. Und eigentlich auch nicht bis Freitag warten. Also haben sich die drei zusammengetan und völlig umdisponiert. Sie haben auf einen Flug nach Lyon umgebucht (eigentlich kann man nur einmal kostenlos umbuchen, und das hatte meine Schwester ja schon, aber ausnahmsweise ging dann auch ein zweites Mal), von wo aus sie mit einem Mietwagen nach Bordeaux fahren wollten. Geschätzte Ankunftszeit dort gegen 22 Uhr. Natürlich ging auch dieser Flug erst später als geplant los, und die tatsächliche Ankunftszeit stand in den Sternen. Das Mietauto in Lyon stand aber glücklicherweise bereit und die drei machten sich auf den Weg. Das junge Ehepaar kam aus Tunesien, so konnte meine Schwester auf der Fahrt ihre Französischkenntnisse üben und die beiden ihre Deutschkenntnisse. Die Fahrt von Lyon nach Bordeaux führt durch das Zentralmassiv. Dort ist es zwar landschaftlich ganz schön, aber im Dunkeln kriegt man das eher nicht mit. Außerdem ist es ganz schön hoch gelegen, und es lag nicht nur Schnee dort, sondern es fiel auch noch welcher. Was die Fahrtdauer noch um einiges erhöhte, aber sie kamen dann tatsächlich mitten in der Nacht in Bordeaux an. Meine Schwester setzte die beiden jungen Leute dort ab und machte sich auf den Weg zu uns – die läppischen 60 Kilometer würde sie nun auch noch schaffen. Blöd nur, dass just in dieser Nacht die große Brücke, der Pont d’Aquitaine über die Garonne, wegen Bauarbeiten gesperrt war, und dass aber das Navi unbeirrbar versuchte, meine Schwester genau über diese Brücke zu leiten. Irgendwie, irgendwann hat sie es dann geschafft, auf die Rocade, die Stadtumgehung von Bordeaux, zu gelangen, und ist einmal um Bordeaux herum gefahren. Und dann waren die läppischen 60 Kilometer auch kein Problem mehr. Aber statt 14 Uhr kam sie dann erst am nächsten Morgen um 4 Uhr 20 an. (!) Nachdem sie auf unseren Hof gefahren war, versuchte sie noch, uns anzurufen, damit ihr jemand die Tür öffnet, aber just in dem Moment war der Handy-Akku leer. Glücklicherweise war ich eh noch wach und hatte sie gehört. Am späteren Morgen sind wir dann zum Flughafen gefahren und haben das Auto aus Lyon gegen das umgetauscht, das sie eigentlich gebucht hatte.
Tja, so spannend kann es also sein, wenn man uns besuchen will. Der Rest der Woche verlief dann aber recht unspektakulär, mit schönen Spaziergängen, schönem Essen und Trinken, schönen Gesprächen, und sonst noch viel Schönem. Nicht zu vergessen die schönen Autos.


Sonntag,
5. Februar 2017

Stürmisch  

Seit der Nacht von Freitag auf Samstag tobt ein Sturm hier über die Gegend. Samstag früh um halb fünf sind wir aufgewacht, der Wind heulte ums Haus und es knackte heftig im Gebälk. Ziemlich gruselig war das, und ich konnte auch nicht wieder einschlafen.

Bei uns ist glücklicherweise bislang nicht viel passiert. Auf dem Dach ist das Hütchen, das auf dem Entlüftungsrohr sitzt, abgerissen worden.

Gestern nachmittag ist die Hundeschule wegen der Sturmwarnungen ausgefallen. Bei uns hatte der Wind ein wenig nachgelassen, also habe ich mich getraut, mit den Hunden durch den Wald zu gehen. Diese abgebrochenen Zweige, die hier zu sehen sind, sind noch harmlos …

… gegen die umgefallenen Bäume hier mitten auf dem Weg. Wir kamen nicht daran vorbei, und drüberklettern wollte ich nicht, also mussten wir wieder zurück. So richtig angenehm war der Spaziergang nicht, denn es regnete, und das war in Verbindung mit dem Wind ziemlich ungemütlich.

In einem Neubaugebiet lagen überall verstreut durchgebrochene Schilder, Verpackungen vom Baumaterial und anderes Zeug herum. Hier knatterten auch überall noch die Stromgeneratoren. Natürlich fällt bei solch einem Sturm der Strom aus. Bei uns funktionierte er im Laufe des Vormittages wieder, fiel aber immer wieder mal kurz aus. Dieses Neubaugebiet war offensichtlich auch nachmittags noch ohne Strom.
Nach unserer Erfahrung im Juli 2013, als wir fast 48 Stunden keinen Strom hatten, haben wir uns ja auch einen Stromgenerator gekauft. Also so ganz hilflos wären wir auch bei längerem Stromausfall nicht gewesen. Allerdings ist ein Stromausfall im Sommer auch nochmal was anderes als im Winter, wenn es früh dunkel wird und draußen kalt und ungemütlich ist.

Heute mittag hat dann der Sturm wieder richtig losgelegt. Am Nachmittag hat wenigstens der Regen aufgehört, so dass ich schnell zu einer Hunderunde gestartet bin, die aber kürzer ausgefallen ist als sonst. Der Wind war sehr heftig, dafür sah der Himmel toll aus. Jetzt, am Abend, wütet es immer noch draußen. Gerade eben, während ich hier am Computer sitze und schreibe, fiel der Strom wieder aus, glücklicherweise nur kurz. Höchst nervig. Laut Vorhersagen soll es noch bis morgen früh so weiterstürmen. Hoffentlich haben wir es dann überstanden, und hoffentlich passiert nicht noch irgendwas.


Sonntag,
1. Januar 2017

Neujahrsspaziergang  

… mit Tochter und zwei Hunden.

Allen, die hier mitlesen, wünschen wir ein schönes, glückliches neues Jahr!


Freitag,
23. Dezember 2016

Ärgerliches und Jahresendgrüße  

Ich muss jetzt mal ein bißchen Frust loswerden, daher folgt ein langer Text:

Ziemlich genau drei Monate sind vergangen, seitdem unser Telefon-/Internetanbieter unsere Telefonnummer geändert hat. Wir hatten, wie hier schonmal kurz erwähnt, ein Angebot wahrgenommen, das am 16. September in unserem Kundenaccount erschien, nämlich eine Vertragsverlängerung für ein Jahr, einhergehend mit monatlich etwa 8 Euro Ersparnis. Und am nächsten Tag hatten wir dann plötzlich eine neue Telefonnummer. Ich habe sofort bei der Hotline angerufen. Die Dame am anderen Ende stellte mir die geistreiche Frage, woher ich denn überhaupt wüsste, dass sich die Nummer geändert hat. Diese Frage sagt so einiges über die Qualifikation der Leute aus, die dort in der Hotline arbeiten. Andererseits ist die Frage irgendwie berechtigt, denn von Seiten unseres Telefonanbieters wurde uns die Nummernänderung nie mitgeteilt.
Bei den nächsten Anrufen wurde ich immer nur vertröstet damit, dass der Fall bearbeitet wird. Aber es tat sich nichts.
Es gibt auch ein Kontaktformular für Probleme, über das ich ebenfalls versucht habe, jemanden zu erreichen, dort kam einmal eine Antwort und dann nichts mehr, auch auf meine nochmaligen Versuche hin.
Dann gibt es noch ein Kundenforum, dort habe ich unser Problem ebenfalls gepostet. Geholfen wurde mir auch dort nicht, aber ich bekam den Hinweis, es doch mal über Facebook zu versuchen. Das tat ich, und es antwortete ein „Rufbereitschafts-Team“, dem meine Situation sehr leid tat, und welches mir versicherte, mein Anliegen sofort weiterzuleiten. Tatsächlich kam dann auch noch eine Antwort, bzw. es entwickelte sich ein Frage-und-Antwort Hin-und-Her; ich wurde gefragt, welches die alte und welches die neue Nummer sei, und was passiert, wenn ich die alte Nummer anrufen würde (kann man das als Service-Mitarbeiter nicht selbst ausprobieren, einfach die Nummer wählen??), und einige Tage später bekam ich mitgeteilt, das alles sei nur passiert, weil ich keine Rufnummernmitnahme beantragt habe. !!! Eine Rufnummernmitnahme beantragen für eine Vertragsverlängerung?? Wir haben das damals online gemacht, und weder Leo noch ich haben eine Möglichkeit gesehen, eine Rufnummernmitnahme zu beantragen. Wieso auch, für eine Vertragsverlängerung?
Mindestens einmal wöchentlich habe ich die Leute dann über Facebook genervt, es kamen ständig Antworten wie „Vous serez contacté très rapidement …“ oder „… qui vous donnera plus de précisions dans les meilleurs délais“ oder „… qui vous recontactera dès que possible“, aber nix passierte. Diese Leute treten auch nur mit Vornamen auf, es ist nie möglich, jemanden zu erreichen, mit dem man vorher schonmal in Kontakt war, oder überhaupt irgendeinen Verantwortlichen zu erreichen.
Dann bin ich an jemanden geraten, der die ganze Situation offensichtlich völlig richtig erfasste und sagte, er würde das jetzt weiterleiten, und wenn die alte Nummer noch nicht wieder vergeben sei, würde ich sie in den nächsten Tagen wiederbekommen. Ich konnte es gar nicht glauben! Aber daraufhin kam lediglich eine SMS mit dem Hinweis, man habe mich zu erreichen versucht (was nicht stimmte), und ich sollte die Telefonhotline zurückrufen. Womit sich jegliche Hoffnung in Nichts auflöste. Wenn man dort anruft, muss man die Telefonnummer eintippen, um die es geht, und immer wenn ich das tat, kam eine Bandansage, deren Sinn wir nicht verstanden haben. ich habe sie sogar aufgenommen und wir haben sie uns x-mal angehört und einem französischsprachigen Freund vorgespielt; auch der sah keinen Sinn in der Ansage. Anderthalb Wochen lang habe ich versucht, anzurufen.
In der Zwischenzeit kam auch mal wieder eine Telefonrechnung, auf der tauchten dann beide Telefonnummern auf! Im Kundenaccount erschien aber nach wie vor die alte Nummer.
Dann, letzten Sonntag, erreichte ich tatsächlich eine Frau in der Hotline. Das Gespräch hat fast eine Stunde gedauert, sie hat ständig irgendwo rückgefragt, währenddessen die blöde Wartemusik in mein Ohr dudelte, und irgendwann sagte sie dann, es ist zu spät. Die alte Nummer bekommen wir nicht mehr wieder, das wäre nur in einem Zeitraum von 21 Tagen nach der Änderung möglich gewesen. Ich dachte, ich höre nicht richtig und habe ihr nochmals geschildert, dass ich ja STÄNDIG versucht habe, die alte Nummer wiederzubekommen. Aber das nutzte auch nichts, sie blieb dabei, dass es nicht mehr möglich ist. Ich war total sauer und habe ihr gesagt, dass wir ganz sicher nicht Kunden dort bleiben werden, woraufhin sie mich nochmal in die Warteschleife steckte und mir anschließend mitteilte, sie habe da ein gutes Angebot für mich, bei dem wir auch die jetzige Nummer behalten würden. Ich war nicht in der Stimmung, telefonisch auf irgendwelche Angebote einzugehen und habe ihr gesagt, sie solle mir das per Mail schicken. Und kurz darauf kam auch tatsächlich eine Mail, die mich in unseren Kundenaccount leitete, wo das Angebot hinterlegt war. Ein Super-Sonderangebot. Dieses Super-Duper-Sonderangebot ist monatlich 3 Euro teurer als das, was wir momentan zahlen, und die Telefonnummer darauf ist eine völlig andere. :m-lol: Ich habe ganz schnell einen Screenshot davon gemacht, vielleicht drucke ich den aus und hänge ihn an die Wand. Und jeden Morgen schauen wir ihn uns an und lachen herzhaft. Oder weinen leise.

Jedenfalls, kurz zusammengefasst, wer noch die alte Telefonnummer von uns hat, kann die in die Tonne werfen, denn unter der werden wir nie mehr zu erreichen sein. Und wer die neue noch nicht hat, soll sich melden. Vielleicht wird sich die Nummer ja nochmal ändern, wenn wir nämlich im September 2017 den Vertrag kündigen, der noch bis dahin läuft. Und jetzt Schluss mit dem Gejammere, es ist nicht mehr zu ändern.

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest und für 2017 alles Gute!


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